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macht mir so viel aus,
mich wirklich offen zu zeigen?
Immer wieder durchleben wir Situationen, wo das Gefühl zurückbleibt:
Ein Teil von mir ist zu kurz gekommen.
Missverständnisse, Verletzungen treten auf, Wünsche
werden unterdrückt. Durch die (Über-)Anforderungen des täglichen
Lebens verlieren wir oft den Kontakt zu unseren wirklichen Bedürfnissen,
wir können sie kaum noch wahrnehmen.
Wir spielen unsere Rollen auf der Lebensbühne
mehr oder weniger gut und tragen dazu die unterschiedlichsten Masken.
Dabei verbrauchen wir sehr viele Energien, um unser wahres Gesicht zu
verbergen und die Masken zu wahren. |
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In der
Psychotherapie kann es ein befreiendes Erlebnis sein, in geschütztem
Rahmen die Masken abzulegen und anzuschauen, was ich dahinter
verberge. Wichtig ist, herauszufinden und zu entscheiden, ob der Schutz
einer Maske erforderlich ist.
Durch Übernahme der Verantwortung für das eigene Leben,
entwickle ich neue Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen.
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